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5 Gründe, warum auch dein Unternehmen einen Blog braucht

«Einen Blog auf unserer Website – Wieso brauche ich denn sowas?! Das ist doch nur Zeitverschwendung und Geldmache von irgendwelchen Marketing-Leuten.»

Denkst auch Du so? Wahrscheinlich nicht. Wenn Du diesen Blogartikel geöffnet hast und ihn liest, dann hast Du zumindest schonmal mit der Idee gespielt, ein Blog könnte etwas Nützliches sein.

Und damit hast Du vollkommen Recht! In der heutigen digitalen Welt ist ein Unternehmensblog – oder Corporate Blog – ein unverzichtbares Werkzeug, um im Netz gefunden zu werden, mit Deiner Zielgruppe in Kontakt zu treten, Deine Kundenbindung zu stärken und langfristiges Marketing zu betreiben.

Du bist gespannt, wieso das so ist und was genau ein Unternehmensblog dir bringen kann?

Dann entdeck in diesem Beitrag die 5 wichtigsten Gründe, warum Du einen Blog haben solltest.

Auf geht’s in die Wilde Welt der Blogartikel!

#1 Kundenbindung stärken als Expert*in in deinem Bereich

Dein Blog ist die beste Plattform, um Dein Wissen und Deine Erfahrung auf Deinem Fachgebiet in Szene zu setzen. Es ist Deine Bühne, auf der Du zeigst, was Du kannst.

Wenn Du regelmäßig wertvolle und hilfreiche Inhalte bereitstellst, merken Deine Kund*innen schnell, dass sie Dir vertrauen können und Du positionierst dich als Expert*in in Deinem Bereich.

So stärkst Du Deine Kundenbindung und wirst zur ersten Anlaufstelle, wenn Deine Kund*innen zu Deinem Fachgebiet Fragen haben.

Beispiel: Du hast ein Unternehmen im Bereich nachhaltige Mode. Dann kannst du Blogartikel über ökologische Materialien, Fair-Trade-Praktiken oder Modetipps veröffentlichen. So zeigst du, dass Du nicht nur Produkte verkaufst, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Branche hast und Du über die wichtigsten Trends Bescheid weisst.

#2 Blogartikel arbeiten auch Jahre später noch für dich

Social Media-Posts sind wie hübsche Pusteblumen – mit dem ersten Windhauch verweht und vergessen.

Ein gut geschriebener Blogartikel, dagegen, kann auch nach Jahren noch unter den Top 10 auf Google zählen und Traffic auf Deine Website bringen.

Diese sogenannten «Evergreen-Inhalte» bleiben relevant und nützlich. So können sie langfristig Besucher anziehen und Dir stets neue Leads bringen.

Beispiel: Du hast eine Schreinerei und veröffentlichst einen Artikel über die besten Holzarten, um stabile und nachhaltige Möbel herzustellen. Du kannst davon ausgehen, dass sich Menschen auch in 10 Jahren noch für dieses Thema interessieren werden und Dein Artikel weiterhin potenzielle Kund*innen auf Deine Website bringt.

#3 Artikel schenken dir Sichtbarkeit und Reichweite

Wie wirst Du auf Google gefunden? Wenn man Deinen Namen googlet, klar.

Und wie findet jemand Deine Website, wenn er/sie Dich und Dein Angebot noch nicht kennt?

Die meisten Menschen finden neue Websiten, indem sie ihrem Browser eine Frage stellen: «Was muss ich beim Bestellen einer neuen Küche beachten?»

Hast Du einen Blogartikel zu genau diesem Thema oder mit den dazu passenden Keywords auf Deiner Website veröffentlicht, dann hast Du tausend Mal mehr Chancen, von neuen Kund*innen gefunden zu werden.

So wird Deine Marke viel besser sichtbar und durch das Teilen deiner Blogartikel auf Social Media erhöhst Du zusätzlich Deine Reichweite.

Beispiel: Dein Unternehmen verkauft Küchen und Du schreibst hilfreiche Artikel dazu, was es alles beim Kauf einer Küche zu beachten gibt. Danach teilen Du und Deine Mitarbeitenden diese Tipps in den sozialen Netzwerken und in Deinem Newsletter. So werden viele zukünftige Kund*innen auf Dich aufmerksam, die Dich bisher vielleicht noch nicht auf dem Radar hatten.

#4 SEO leicht gemacht

Blogs sind ein hervorragendes Werkzeug für die Suchmaschinenoptimierung (SEO), denn mit jedem Blogartikel steigt die Wahrscheinlichkeit, im Netz gefunden zu werden.

Du bindest gezielt relevante Keywords in Deine Artikel ein und veröffentlichst regelmässig neue Inhalte. Dann verlinkst Du ganz geschickt die verschiedenen Artikel untereinander.

So bleiben Deine Leserinnen und Leser immer länger auf Deinem Blog bzw. auf Deiner Website. Und genau das ist es, was für Dein Ranking bei Google zählt: wie oft und wie lange Menschen Deine Website besuchen.

Beispiel: Deine Gärtnerei schreibt Blogartikel über das richtige Anpflanzen von Gemüse, die auf Keywords wie “Gemüse selbst anpflanzen” oder “Gemüse pflanzen für Anfänger” optimiert sind, um so besser in den Suchergebnissen gefunden zu werden.

#5 Grosses Marketing zu kleinem Budget

Wir haben schon darüber gesprochen: Blogartikel sind die langlebigste Art, Traffic auf Deine Website zu ziehen und Deine Kund*innen zu begeistern.

Auch wenn das Bloggen Zeit – eventuell auch Geld- kostet, so ist die Investition winzig im Vergleich zu anderen Marketingmassnahmen.

Stell dir vor, Du lässt einen SEO-optimierten Artikel schreiben für CHF 800.00. Wenn dieser nur 2 Jahre auf Deiner Website steht, dir neue Leads bringt und Deine Kund*innen unterstützt, dann kostet Dich der Blogartikel tatsächlich nur CHF 0.91 / Tag.

Bei dem Preis kann kein gesponserter Post auf Meta, LinkedIn oder Google mithalten.

Beispiel: Deine Malerei lässt 10 hochwertige, SEO-optimierte Artikel von einem Copywriter schreiben. Diese kosten Dich CHF 8’000.00. Durch eine optimale Verlinkung der Artikel und relevante Keywords werden viele Menschen auf Dich aufmerksam und innerhalb vom ersten Jahr erhält Dein Unternehmen bereits 3 neue Kunden. Die Kosten der Artikel haben sich also schon im ersten Jahr ausgezahlt und bei allen weiteren Kunden in den nächsten Jahren ist das Marketing gratis.

Fazit

Wie Du sehen kannst, haben diese Gründe mich absolut überzeugt, denn ich habe einen eigenen Unternehmensblog?

Wie sieht’s mit dir aus?

Jetzt bleibt dir nur noch eins: Fang an zu schreiben! (Oder schreib mir, damit ich Dich dabei unterstütze).


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